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Einreisebestimmungen Großbritannien

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Großbritannien


HINWEIS:

Seit dem 01.01.2012 gelten die neuen (vereinfachten) Bestimmungen des Pet Travel Sheme. Nachfolgende Tabelle gibt Informationen zu den Änderungen. Das vorhergehende Pet Travel Sheme haben wir hier nicht mehr eingefügt, da die meisten Teile außer Kraft gesetzt sind und dies zu Verwirrungen führen würden. Unter der genannten Quelle können Sie aber alle vorhergehenden Infos weiterhin abrufen.

Die Gespräche in der EU über die künftige Haustier-Reiseverkehrsregelung (Pet Travel Scheme) sind abgeschlossen. Am 30. Juni 2011 wurde eine Änderung bekannt gegeben, die am 1. Januar 2012 in Kraft trat. Die wichtigsten Änderungen können Sie der Tabelle unten entnehmen. Weitere Informationen (englisch).

 

 

Pet Travel für Tiere aus EU-Ländern
Was zu tun ist Bis 31.12.2011
Ab 01.01.2012
Mikrochip Ja Ja
Tollwutimpfung Ja Ja
Papiere (EU-Heimtier-Ausweis)
Ja Ja
Blutuntersuchung (Hunde und Katzen)
Ja Nein
Wartefrist vor der Einreise
6 Monate ab dem Tag der Blutuntersuchung
21 Tage nach der Tollwutimpfung
Zecken-Behandlung Ja (24-48 Stunden vor der Abfertigung für die Beförderung nach dem Vereinigten Königreich
Nein
Bandwurm-Behandlung Ja (24-48 Stunden vor der Abfertigung für die Beförderung nach dem Vereinigten Königreich Ja (nur für Hunde, 24-120 Stunden vor der geplanten Ankunftszeit in Großbritannien)

 

Nur für Tiere aus Ländern der Europäischen Union

Quelle: British Embassy Berlin, http://ukingermany.fco.gov.uk/de/visiting-uk/pet-travel-scheme/, Infos abgerufen am 03.01.2012

 

Einreise mit Hunden aus nicht-gelisteten Drittländern mit unbekanntem Tollwutstatus (z.B. Ägypten, Türkei) - leider nur auf englisch verfügbar

What has to be done Now From 1 January 2012
Microchip All pets from unlisted third countries are licensed into quarantine for 6 months and vaccinated against rabies on arrival Yes
Rabies vaccination Yes
Blood test Yes.  Blood sample taken at least 30 days after vaccination.
Documentation ( third country certificate) Yes
Pre-entry waiting period Yes
Length of waiting period before entry to the UK 3 months after blood sample date
Tick treatment No
Tapeworm treatment Under consideration at European level

 

Quelle: British Embassy Berlin, http://www.defra.gov.uk/news/2011/06/30/new-rules-pet-passports/, Infos abgerufen am 03.01.2012


Der Mikrochip:
Zunächst muss Ihr Heimtier mit einem Mikrochip versehen werden. Wir empfehlen einen Chip, der der ISO-Norm 11784 oder der ISO-Norm 11785 entspricht. Wenn er nicht einer der beiden Normen entspricht, müssen Sie ein Lesegerät bereitstellen, das die Mikrochip-Nummer bei der Inspektion lesen kann. Bitten Sie die Person, die den Mikrochip implantiert, vor und nach der Implantation zu prüfen, ob die Nummer lesbar ist. Lassen Sie die Lesbarkeit des Mikrochips bei jedem Besuch bei Ihrem Tierarzt überprüfen.

 

Die Tollwutimpfung:

- Wann ist die Impfung vorzunehmen
Heimtiere, die auf eine Einführung bzw. Wiedereinführung in das Vereinigte Königreich vorbereitet werden, müssen mindestens drei Monate alt sein, damit eine Tollwutimpfung möglich ist. Die Impfung muss erfolgen, nachdem ein Mikrochip implantiert wurde. Bitten Sie den Arzt, vor der Impfung die Mikrochip-Nummer zu lesen.
Wenn Ihr Heimtier geimpft wurde, bevor der Mikrochip implantiert wurde, ist eine erneute Impfung erforderlich. Damit soll gewährleistet werden, dass die Identität des Tieres bei der Impfung korrekt festgestellt wurde

 

- Impfnachweis

Stellen Sie bei der Impfung sicher, dass der Tierarzt die folgenden Angaben sorgfältig in den Impfnachweis und in den EU- Heimtierausweis einträgt:

- Geburtsdatum/Alter
- Mikrochip-Nummer, Datum der Mikrochip-Implantation und Stelle, an der sich der Mikrochip befindet
- Impfdatum
- Hersteller und Name des Impfstoffes sowie Chargen-Nummer
- Datum, zu dem eine Auffrischimpfung fällig ist (d.h. die Eintragung "gültig bis")

 

- Auffrischimpfungen

 

Nachdem Ihr Heimtier geimpft wurde, werden weitere Auffrischimpfungen nötig sein. Diese müssen bis zu dem in Abschnitt IV des Heimtierausweises unter "gültig bis" angegebenen Datum erfolgen und auf dem Impfnachweis sowie in Abschnitt IV des Ausweises eingetragen werden.

 

Wenn dieser Termin versäumt wird, ist eine erneute Impfung erforderlich und die 21 tägige Wartefrist vor Einreise muss eingehalten werden.

 

Ausstellung des EU-Heimtierausweises

 

Der Ausweis muss also die Informationen enthalten, dass Ihr Tier mit einem Mikrochip versehen wurde und dass es gegen Tollwut geimpft wurde. Damit Ihr Heimtier in das Vereinigte Königreich einreisen kann, muss im Ausweis eine aktuelle Behandlung gegen Bandwürmer eingetragen sein.

 

- Wo erhalte ich einen EU-Heimtierausweis?

EU-Heimtierausweise können in den EU-Staaten von hierzu bevollmächtigten Tierärzten ausgestellt werden.

 

Achten Sie darauf, dass auch das Datum der Implantation des Mikrochips eingetragen wird, und dass der Tierarzt die Abschnitte I bis IV des Ausweises sowie den Abschnitt V, falls erforderlich, korrekt ausfüllt.

 

- Mitführen des Heimtierausweises

Bewahren Sie den Ausweis sicher auf, da das Verkehrsunternehmen ihn bei der Kontrolle Ihres Haustiers sehen muss.

 

Wenn Ihr Heimtier in das Vereinigte Königreich eingeführt werden soll, tragen Sie die Verantwortung dafür, dass ein EU-Heimtierausweis mitgeführt wird. Achten Sie darauf, dass er korrekt ausgefüllt ist und dass Ihr Tier alle Bestimmungen erfüllt. Andernfalls kann es nicht eingeführt werden oder muss bei der Ankunft unter Quarantäne gestellt werden. Das verursacht Wartezeiten und Kosten.

 

Behandlung gegen Parasiten

 

Bevor Ihr Tier in das Vereinigte Königreich eingeführt werden kann, muss es gegen Bandwürmer behandelt werden. Diese Behandlung kann von jedem Tierarzt in der EU vorgenommen werden. Sie selbst dürfen die Behandlung jedoch nicht durchführen. Achten Sie darauf, dass der Tierarzt den Mikrochip Ihres Tiers vor der Behandlung liest.

 

Ihr Heimtier muss zwischen 24 und 120 Stunden vor der Abfertigung durch ein zugelassenes Verkehrsunternehmen für die Einführung in das Vereinigte Königreich gegen Bandwürmer behandelt werden. Diese Behandlung wird bei jeder Einreise erneut erforderlich.

 

Die Behandlung gegen Bandwürmer muss mit einem Produkt erfolgen, das Praziquantel enthält.

 

Die Behandlung soll eine Einschleppung von Bandwürmern (Echinococcus multilocularis) in das Vereinigte Königreich verhindern. Diese Parasiten können Krankheitserreger übertragen und andere Tiere und auch Menschen infizieren, was zu Krankheiten, zuweilen mit Todesfolge, führt.

 

- Vervollständigung des Ausweises

 

Nach der Behandlung gegen Parasiten muss der Tierarzt Abschnitte VI und VII des EU-Heimtierausweises ausfüllen.

 

Einzutragen sind Datum und Uhrzeit (im 24-Stunden-Format) der Behandlung sowie Hersteller und Name des verwendeten Produkts. Der Tierarzt muss den Ausweis auch abstempeln und unterschreiben. Achten Sie darauf, dass alle Angaben korrekt eingetragen sind, bevor Sie die Tierarztpraxis verlassen.

 

KAPITEL 5: GEFÄHRLICHE TIERE

 

Es ist illegal, bestimmte Hundetypen im Vereinigten Königreich zu halten. Eine Liste der nicht zugelassene Hundetypen sowie andere Informationen finden Sie auf der Website von DEFRA unter
http://www.defra.gov.uk/wildlife-pets/pets/cruelty/documents/ddogsleaflet.pdf .

 

Bitte beachten Sie, dass hier von "Typen" - und nicht von Rassen - gesprochen wird, da alle diese nicht zugelassenen Hundetypen keine in Großbritannien anerkannten Rassen sind. Aus den Bestimmungen des Paragraphen 1 des Gesetzes über gefährliche Hunde (Dangerous Dogs Act) geht klar hervor, dass der Paragraph nicht nur für "reinrassige" Pitbull Terrier, sondern für alle als Pitbull Terrier bekannten Hundetypen gilt.

 

Ob Paragraph 1 dieses Gesetzes auf bestimmte Kreuzungen zutrifft, hängt davon ab, ob der aus einer Kreuzung entstandene Hund dem verbotenen Hundetyp entspricht, d.h. ob er die körperlichen Eigenschaften und Verhaltensmerkmale des nicht zugelassenen Hundetyps aufweist. Denken Sie bitte daran, dass diese Eigenschaften und Merkmale für die Entscheidung, ob dieser Hund in Großbritannien zugelassen ist oder nicht, wichtig sind. Nicht alle Pitbull Terrier werden von ihren Besitzern auch als Pitbull Terrier bezeichnet. Mancher Hundebesitzer wird absichtlich die Rasse seines Hundes falsch angeben und Bezeichnungen wie American Staffordshire Terrier (Am Staff oder AST) American Bulldog und Presa Canaria verwenden.

 


Andere für den Pitbull Terrier benutzte Namen können sein: Irish Staffordshire Bull Terrier (nicht zu verwechseln mit einem in Irland gezüchteten Staffordshire Bull Terrier), Old Fashioned Stafford oder Traditional Stafford. Wahrscheinlich benutzen Züchter von Kampfhunden auch noch andere Namen. Wenn ein Hundebesitzer bei der Einreise nach Großbritannien Papiere vorlegt, die angeblich belegen, dass der mitgeführte Hund nicht einem verbotenen Hundetyp angehört, ist für die Behörden Vorsicht geboten. Die Papiere müssen ausführliche und umfassende Informationen über den Hund enthalten.

 

Hundebesitzer sollten sich dessen bewusst sein, dass ihr Tier in einem solchen Fall, ungeachtet der mitgeführten Papiere, beschlagnahmt werden kann, falls das Tier die charakteristischen Merkmale eines nicht zugelassenen Hundetyps aufweist. Wird ein solcher Hund beschlagnahmt, entscheidet ein Gericht über sein weiteres Schicksal. Daher muss man sehr vorsichtig sein, wenn man einen Hund kauft, der nicht von einem eingetragenen Züchter stammt, besonders wenn man mit dem Tier nach Großbritannien einreisen will. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Hund nicht eventuell doch einem verbotenen Hundetyp zugeordnet werden könnte, raten wir Ihnen, ihn NICHT nach Großbritannien mitzunehmen.

 

Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei DEFRA unter +44 20 7904 6910. Die
Kontaktadressen für SEERAD und DARD finden Sie in Kapitel 6.

KAPITEL 6: KONTAKTADRESSEN

 

Ministerium für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten (DEFRA)

 

PETS (Heimtiere)

 

  • Website: http://www.defra.gov.uk/animalh/quarantine/index.htm
  • Helpline: +44 (0) 870 241 1710 (Montag bis Freitag - 08:30-17:00 Uhr britischer Zeit)
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (bitte geben Sie Ihre Postanschrift sowie die Telefonnummer an, unter der Sie tagsüber zu erreichen sind)
  • Fax: +44 (0) 20 7904 6206

Quarantäne

  • Website: http://www.defra.gov.uk/animalh/quarantine/quarantine/qindex.htm
  • Telefon: +44 (0) 20 7904 6222
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
  • Fax: +44 (0) 20 7904 6834

Ministerium für Umwelt und ländliche Angelegenheiten der Schottischen Exekutive (Regionalregierung) (SEERAD)
  • Telefon: +44 (0) 131 244 6182/1
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
  • Fax: +44 (0) 131 244 6616
Landwirtschaftsministerium der Nationalversammlung von Wales (NAWDEPC)

 

  • Telefon: +44 (0) 1286 662070 (Englisch und Walisisch)
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Nordirland (DARD)

 

  • Telefon: +44 (0) 2890 524622

Die in diesem Informationsblatt aufgeführten Informationen können nicht jede mögliche Situation abdecken. Bitte erkundigen Sie sich gegebenenfalls bei einer der oben genannten Kontaktstellen.

Die englische Originalversion des Informationsblatts 3 des DEFRA finden Sie unter http://www.defra.gov.uk/animalh/quarantine/factsheet/eufactsheet2a.pdf

 

Quelle: http://www.britischebotschaft.de
Stand: Informationen abgerufen von der Homepage am 03.02.2006

Hundeverordnung:
Es ist illegal, bestimmte Hundetypen im Vereinigten Königreich zu halten. Eine Liste der nicht zugelassene Hundetypen sowie andere Informationen finden Sie auf der Website von DEFRA unter
http://www.defra.gov.uk/wildlife-pets/pets/cruelty/documents/ddogsleaflet.pdf.

 

Bitte beachten Sie, dass hier von "Typen" - und nicht von Rassen - gesprochen wird, da alle diese nicht zugelassenen Hundetypen keine in Großbritannien anerkannten Rassen sind. Aus den Bestimmungen des Paragraphen 1 des Gesetzes über gefährliche Hunde (Dangerous Dogs Act) geht klar hervor, dass der Paragraph nicht nur für "reinrassige" Pitbull Terrier, sondern für alle als Pitbull Terrier bekannten Hundetypen gilt.

 

Ob Paragraph 1 dieses Gesetzes auf bestimmte Kreuzungen zutrifft, hängt davon ab, ob der aus einer Kreuzung entstandene Hund dem verbotenen Hundetyp entspricht, d.h. ob er die körperlichen Eigenschaften und Verhaltensmerkmale des nicht zugelassenen Hundetyps aufweist. Denken Sie bitte daran, dass diese Eigenschaften und Merkmale für die Entscheidung, ob dieser Hund in Großbritannien zugelassen ist oder nicht, wichtig sind. Nicht alle Pitbull Terrier werden von ihren Besitzern auch als Pitbull Terrier bezeichnet. Mancher Hundebesitzer wird absichtlich die Rasse seines Hundes falsch angeben und Bezeichnungen wie American Staffordshire Terrier (Am Staff oder AST) American Bulldog und Presa Canaria verwenden.

 

Andere für den Pitbull Terrier benutzte Namen können sein: Irish Staffordshire Bull Terrier (nicht zu verwechseln mit einem in Irland gezüchteten Staffordshire Bull Terrier), Old Fashioned Stafford oder Traditional Stafford. Wahrscheinlich benutzen Züchter von Kampfhunden auch noch andere Namen. Wenn ein Hundebesitzer bei der Einreise nach Großbritannien Papiere vorlegt, die angeblich belegen, dass der mitgeführte Hund nicht einem verbotenen Hundetyp angehört, ist für die Behörden Vorsicht geboten. Die Papiere müssen ausführliche und umfassende Informationen über den Hund enthalten.

 

Hundebesitzer sollten sich dessen bewusst sein, dass ihr Tier in einem solchen Fall, ungeachtet der mitgeführten Papiere, beschlagnahmt werden kann, falls das Tier die charakteristischen Merkmale eines nicht zugelassenen Hundetyps aufweist. Wird ein solcher Hund beschlagnahmt, entscheidet ein Gericht über sein weiteres Schicksal. Daher muss man sehr vorsichtig sein, wenn man einen Hund kauft, der nicht von einem eingetragenen Züchter stammt, besonders wenn man mit dem Tier nach Großbritannien einreisen will. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Hund nicht eventuell doch einem verbotenen Hundetyp zugeordnet werden könnte, raten wir Ihnen, ihn NICHT nach Großbritannien mitzunehmen.

 

Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei DEFRA unter +44 20 7904 6910. Die
Kontaktadressen für SEERAD und DARD finden Sie in Kapitel 6.

Quelle: http://www.britischebotschaft.de
Stand: Informationen abgerufen von der Homepage am 03.02.2006

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 03. Januar 2012 um 14:24 Uhr