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Urlaub mit Hund
Reisetipps Reisegesundheit |
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Reisegesundheit Da wir selbst leider nicht über das Fachwissen eines Tierarztes verfügen, bitten wir Sie sich rechtzeitig vor der Urlaubsbuchung bei Ihrem Tierarzt nach möglichen Reisekrankheiten am jeweiligen Urlaubsland zu erkundigen. Es besteht die Gefahr, dass sich Hunde durch Mücken- und Zeckenstiche an gefährlichen Krankheiten wie Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose, FSME, Borrelliose oder Dirofilariose anstecken können. Diese Risiko gilt nicht ausschließlich für die südlichen Länder! Auf der Reise an den Urlaubsort kann der Hund durch ungewohnt lange Autofahrten erheblichem Stress ausgesetzt sein. Auch Hunde, die das "Landleben" gewohnt sind, werden sich während eines Stadturlaubs mit viel Trubel vielleicht nicht wohl fühlen oder auch unter Stress geraten. Bitte sprechen Sie diese Möglichkeiten vorher mit Ihrem Tierarzt ab und lassen sich über mögliche Gegenmaßnahmen aufklären. Bedenken Sie auch, dass das evetuell ungewohnte Klima am Urlaubsort dem Hund zu schaffen machen kann. Viele Hunde leiden beispielsweise sehr, wenn Sie extremer Hitze ausgesetzt sind. Ein Bad im Meer oder einem See schafft dabei nur kurzzeitig Abhilfe. Gerade bei älteren, herzkranken und kreilaufschwachen Hunden droht hier schnell ein Kollaps oder Hitzeschlag. Zudem können Hunde auch Sonnenbrände bekommen. Bei Urlaubszielen im Schnee können sich Beschwerden der Athrose, Hüftgelenksdysplasie und anderer Gelenkkrankheiten verschlimmern. Bitte lassen Sie sich vor allen Urlaubsreisen von Ihrem Tierarzt beraten! |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. März 2006 um 22:44 Uhr |

